Ab wann sind Kinderbücher sinnvoll?

Wann sollten Eltern damit anfangen, für den Nachwuchs Bücher anzuschaffen? Wann sind Kinderbücher sinnvoll? Einige Pädagogen sind der Meinung, dass Kinderbücher sinnvoll sind, wenn die Kinder begreifen können, was sie im Buch sehen. Andere Experten hingegen vertreten die Ansicht, dass schon für Babys Kinderbücher sinnvoll sind. Im Buchhandel starten die ersten Kinderbücher ab dem ersten Lebensjahr. Für jüngere Kinder gibt es weiche „Bücher“, meist in ansprechenden Farben, auf denen die ganz Kleinen herumkauen können.

Bücher für die Kleinen


„Wenn die Tiere schlafen gehen“, ist ein schönes Kinderbuch für Kinder ab einem Jahr. Das Buch ist ideal vor dem Schlafengehen und erzählt, wie die Mäusekinder und die Eulenkinder ins Bett gehen. Es gibt acht Gutenacht-Szenen und viele tolle Bilder. Auch die Bücher der „Hör mal rein, was kann das sein?“ Reihe sind eine gute Wahl für kleine Kinder. Die Bücher sind interaktiv und die Kinder können mit einem Druck auf das Buch hören, wie die Katze miaut oder die Ente quakt. Kinder im Alter von zwei Jahren sehen die Welt schon etwas komplexer und wenn Kinderbücher sinnvoll sein sollen, brauchen die Kleinen mehr als nur schöne Bilder. „Helfen, teilen und vertragen“ ist ein schönes Buch für Geschwisterkinder. Ein echter Klassiker ist die „Kleine Raupe Nimmersatt“, ebenso wie „Weißt du eigentlich, wie lieb ich dich hab?“

Sinnvolle Kinderbücher für Kindergartenkinder

Wenn Kinder in den Kindergarten kommen, sollten auch die Lektüren anspruchsvoller sein. Sinnvolle Kinderbücher ab dem vierten Lebensjahr sind „Der Hase mit der roten Nase“ oder das beliebte Kinderbuch rund um den „Grüffelo“. Ein Buch zum Entdecken und Aufklappen erklärt den menschlichen Körper und die Erzählung über das „Osterküken“ passt wunderbar in die vorösterliche Zeit. „Lotti und Otto“ erzählt die lustige Geschichte zweier Otterkinder rund um Jungssachen und Mädchenkram. Kinder, die in den Kindergarten kommen, freuen sich bestimmt über den „Bunten Lern- und Übungsblock Kindergarten“. Er nimmt den Kindern die Scheu vor der neuen Situation. Kindergartenkinder trainieren sowohl ihr logisches Denken als auch ihre Fähigkeiten in der Feinmotorik.

Die richtigen Bücher für Schulkinder

Sind Kinderbücher sinnvoll, dann sind sie echte Klassiker. Das ist bei den Büchern von Erich Kästner der Fall. Seine Bücher wie „Emil und die Detektive“ oder „Das fliegende Klassenzimmer“ sind nicht nur unterhaltsam, sondern auch lehrreich. Eine kindgerechte und sehr lustige Geschichte erzählt davon, wie die „Oma das Internet kaputt gemacht hat“. Kinder lernen aus dieser Geschichte, dass das Internet nicht immer die beste Lösung ist. Geht es mal kaputt, dann hat die Familie endlich wieder mehr Zeit, um zusammen etwas zu unternehmen. In „Ein Freund wie kein anderer“ erzählt der Autor Oliver Scherz über eine ungewöhnliche Freundschaft, die für Schulkinder gut verständlich ist.

Fazit

Im Grunde sind alle Kinderbücher sinnvoll, denn sie fördern das Lesen und wecken bei Kindern die Neugier. Es ist wichtig, die Leseentwicklung zu fördern, und zwar so früh wie möglich. Eltern, die Kinder ab dem zweiten Lebensjahr mit dem Medium Buch vertraut machen, merken schnell, wie gerne Kinder lesen. Es gibt Kinderbücher für jedes Alter und viele Themen aus dem Alltag sind kindgerecht aufbereitet. Mit dem Lesen öffnet sich für Kinder die Welt der Sprache und damit ein großer Schatz.

Bild: © Depositphotos.com / irogova

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